

Der Darm ist einzigartig, arbeitet weitgehend autonom mit einem eigenen Nervensystem, steht dabei in direkter Verbindung mit unserem Gehirn und muss mit allem klarkommen, was wir zu uns nehmen. Damit ist er jedoch manchmal überfordert. Ungesunde Lebensmittel, Fehlernährung, dauerhafte Einnahme von Genussgiften, Medikamente, Stress aber auch Parasiten, Viren, pathogene Bakterien und Pilze können ihm zu schaffen machen. Hieraus können sich eine Vielzahl von direkten Darmerkrankungen aber auch Folgeerkrankungen im ganzen Körper entwickeln, deren Ursachen im ersten Moment oft nicht dem Darm zugeordnet werden.
Wie wird der Darm untersucht und behandelt?
Die Untersuchung und Behandlung des Darms kann häufig einen zentralen Baustein für eine erfolgreiche Gesundung des Patienten darstellen, auch wenn die Symptome des Patienten und die sogenannte Darmgesundheit auf dem ersten Blick keinen Zusammenhang zu haben scheinen.
Eine Darmsanierung basiert dann auf der oralen Gabe individuell passender probiotischer Keime in Verbindung mit Präbiotika, die diese ernähren. Hinzu kommen passende Aminosäuren und andere Begleitsubstanzen, die das Darmmilieu regulieren helfen. Unterstützt werden kann ein oral umzusetzender Therapieplan mit intensiv wirkenden Infusionen.
Grundlage ist jedoch immer eine intensive Anamnese in Verbindung mit einer labordiagnostischen Bewertung des Istzustands. Ausreichend Zeit für den Patienten, messen, um der möglichen Ursache auf den Grund zu gehen, zielgerichtet behandeln, um den Patienten zu bei seiner Heilung zu unterstützen. Da die Ernährung ebenfalls eine große Rolle spielt, muss der Patient hier allerdings umfangreich mitwirken.
Ihre Gesundheit beginnt mit Klarheit
Nehmen Sie den ersten Schritt zu einer präzisen Ursachenanalyse Ihrer Beschwerden. Ich berate Sie gerne zu den passenden Diagnostikmöglichkeiten.









