Mein Ansatz

Viele Patienten haben eine lange Arzthistorie hinter sich. Oft kriege ich stapelweise Diagnostiken unterschiedlicher Ärzte vorgelegt, die sich meist deutlich überschneiden oder gar deckungsgleich sind und oft nur aus der einfachen Basisdiagnostik von kleinen oder großen Blutbildern bestehen. „Aufgehübscht“ mit Nieren-, Leber oder Cholesterinwerten. Fast schon in der Regel haben diese Diagnostiken mit der zugrundeliegenden Symptomatik des Menschen nichts zu tun. Und nein: ein großes Blutbild (auch Differenzialblutbild genannt) ist nicht groß. Es ist im Gegenteil eine Minidiagnostik, die im Labor nur zwischen 4-5€ kostet. Während der Patient leidet, muss er sich mitunter anhören: „Sie haben nichts“. Oder: „alles nur psychosomatisch“ (heißt in solch einem Kontext: eingebildet und „selbst schuld“).

  • Ernährung – alles was wir sind, ist das Ergebnis dessen, was wir mit der Nahrung zu uns nehmen. Bereits über die Nabelschnur im Mutterleib.

  • Bewegung – wir haben uns seit hunderttausenden von Jahren aus Bewegungstieren entwickelt.

  • Schlaf – die einzige Möglichkeit, uns zu regenerieren

  • Entgiftung (Detox) – Im Stoffwechsel entstehen ganz natürlich Toxine, die neutralisiert werden müssen. Das bringt uns u.a. zur Lebergesundheit.

Dabei liegen den manchmal höchst unterschiedlichen Symptomen, die auch gleichzeitig auftreten können, man nennt dies dann Multisystemerkrankung, handfeste Organerkrankungen und biochemische Ungleichgewichte zugrunde. Nur weil in der Schulmedizin selten nach Ursachen geschaut wird und (das weiß ich zu genüge aus eigener Erfahrung aber auch aus übereinstimmenden Berichten hunderter Patienten) der Mensch nach wenigen Minuten mit einem Rezept weggeschickt wird, heißt es nicht, dass es diese nicht gibt. Man braucht halt Zeit, um mit dem Patienten ausführlich zu sprechen und ohne eine Leitlinie vorbehaltlos auf ihn eingehen. Wenn Sie hier Kritik an unserer Schulmedizin rauslesen, stimmt dies. Ich gehe seit Anfang der 2000er Jahre kaum noch zu Ärzten (abgesehen von einem Zahnarzt und alle paar Jahre einen Urologen zur Prophylaxe), weil mir der Ansatz, nur ein Symptom mit Medikamenten zu behandeln ohne die Ursache zu suchen, für meine Gesundheit erheblich zu kurz greift. Wohlgemerkt, es gibt auch echte und engagierte Ärzte, nicht nur Schulmediziner (diese Unterscheidung ist meine rein persönliche Ansicht). Man muss sie nur finden.

Die vier Säulen der Gesundheit

Nach vielen Gesprächen mit Ärzten weiß ich, dass dies in der Schulmedizin keine Fächer mit tiefergehender Konsequenz sind. Vielmehr scheint Gesundheit kein Fach der Schulmedizin zu sein, was aber, wie schon erwähnt, nicht ausschließt, dass es auch richtig gute Ärzte gibt, die sich auch weitergebildet haben. Letztendlich gibt es auch Ärzte mit großem Wissen und Engagement, die sich für eine bessere Ausbildung, z.B. der „Integrativen Medizin“, einsetzen und selbst Lehrgänge aufbauen.

Mein Behandlungsspektrum ist sehr groß, daher kann ich hier nur darauf verweisen, dass Sie mit – fast – jedem Symptom zu mir kommen können. Ausgenommen sind onkologische Themen. Auch wenn ich seriöserweise nichts garantieren kann und nie ein Heilsversprechen abgeben würde, lohnt sich ein tieferer Blick in die Ihren Stoffwechsel beeinflussenden Möglichkeiten sehr häufig.

Wichtig ist mir klarzumachen, dass Sie niemals aufgeben sollten, nur weil die Schulmedizin Ihnen nicht hilft.

Es gibt so unglaublich viele Wege und Möglichkeiten.

Ihre Gesundheit beginnt mit Klarheit

Nehmen Sie den ersten Schritt zu einer präzisen Ursachenanalyse Ihrer Beschwerden. Ich berate Sie gerne zu den passenden Diagnostikmöglichkeiten.