

Der Einsatz von zum Beispiel cortisonhaltigen Salben oder gar eines Antibiotikums mag zwar hin und wieder die Symptome vorübergehend lindern, löst aber das die Hauterscheinung verursachende Problem meist nicht. Oft werden die Probleme dadurch mittel- und langfristig sogar verschlimmert oder es kommt zu mannigfaltigen Folgeproblemen. Häufig ist ein erkrankter Darm die Ursache von Hautproblemen. Hier ist insbesondere eine gesteigerte Permeabilität der Darmbarriere (landläufig ein „Leaky Gut“) zu nennen. Manchmal liegen die Ursachen aber auch bei einem Mikronährstoffdefizit, anhaltender Fehlernährung, einem hormonellen Ungleichgewicht, schlechter Entgiftung oder Übersäuerung aufgrund von Problemen z.B. bei unserer Leber (z.B. durch anhaltende Toxinzufuhr wie Rauchen, Alkohol aber auch eher ungesunden Stoffen am Arbeitsplatz und persönlichen Hobbies), den Nieren oder der Bauchspeicheldrüse. Auch Schwermetallvergiftungen, die Folge von Medikamentenmissbrauch (z.B. Antibiotika, PPIs, Aknemittel u.A.), anhaltende Fehlernährung und weitere Ursachen kommen in Betracht.
Hautgesundheit und Wundheilung
Handelt es sich bei der oben beschriebenen Problematik um Hautprobleme mit einem krankhaften Hintergrund, so richtet sich dieses Angebot an all diejenigen, die gern ihr Hautbild verbessern oder Wunden schließen möchten. Ob alters- oder veranlagungsbedingt, Haut und Knorpel benötigen für den Kollagenaufbau eine Reihe von Aminosäuren, Methylgruppendonatoren und Vitamine. Diese müssen und können dem Körper in ausreichend hoher Konzentration zur Verfügung gestellt werden. Manchmal ist es auch der oxidative und nitrosative Stress (aus Genussgiften, wie Nikotin und Alkohol, Fehlernährung, Umweltgiften, Pestiziden, Infektionen und anderes mehr), welches unsere Haut vorzeitig altern oder erkranken lässt. Auch bei einer Übersäuerung unseres Gewebes reagiert sie sehr empfindlich. Daher ist ein ausgeglichener Säure-/Basenhaushalt die Grundlage u.A. auch der Hautgesundheit.


Es gibt diverse Faktoren, die unsere Haut schädigen können. Diese sind z.B.:
Stress (der selbstgemachte wie auch durch Umweltfaktoren, Pestizide, Medikamente etc.)
anhaltend ungesunde, säurelastige Ernährung
zu starke und dauerhafte UV-Strahlung
Alkohol, Rauchen
übertriebene Hautpflege (zu häufiges Waschen, permanenter Gebrauch von Hautpflegeprodukten etc.)
Wie sich die Haut mit dem Alter verändert
In unserer Oberhaut lässt die enzymatische Aktivität (hier spielt der Säure-/Basenhaushalt ganz direkt rein, da u.A. davon die enzymatische Aktivität abhängt) nach. Als Folge sehen wir eine ungleichmäßige Pigmentierung mit einer dünneren Haut, die dann oft auch noch ein matteres und raueres Aussehen hat. Es kommt zur Faltenbildung und einem verminderten Sauerstoff- und Nährstofftransport. Auch die notwendige, unter Sonneneinwirkung entstehende, Vorstufe des Vitamin D, ist immer mehr vermindert mit möglicherweise multiplen Folgeproblemen (von Osteoporose bis Depressionen). Die Neubildung von Hautzellen und die Reparaturfähigkeit lassen nach.
In der Lederhaut sinkt die Produktion von Kollagen (Strukturprotein von Bindegewebe, Knorpel, Sehnen, Haut, Bändern und Knochen), Elastin (ein Faserprotein, wichtig für die Formgebung, Elastizität und den Halt unserer Haut) wird abgebaut und die Verkalkung steigt. Als Resultat wird die Faltenbildung verstärkt und die Hautelastizität sinkt.
Durch die Veränderung der Fettverteilung und dem Schrumpfen des Fettgewebes in der Unterhaut bilden sich größere Falten, wie z.B. Nasenlippenfurchen (Nasolabialfalten), Mund- und Kinnfalten


Ihre Gesundheit beginnt mit Klarheit
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