

Die Wundheilung basiert – wie alles in unserem Körper – auf Biochemie. Sofern keine schwerwiegenden äußeren Umstände vorliegen, wie z.B. chronische Infektionen, Wundinfektionen, Hämatombildung u.A., kann versucht werden, die natürlichen Prozesse der Haut- und Kollagenneubildung mit Hilfe der Orthomolekularmedizin zu unterstützen. Hierbei werden die vom Körper typischerweise selbst verwendeten Substrate (wie z.B. Vitamin C, S-Adenosylmethionin, Aminosäuren wie Prolin/Lysin, dann Glutathion, Glycin aber auch andere Mittel) hochdosiert sowohl oral (mit einem recht umfangreichen Einnahmeplan) wie auch über hochdosierte Infusionen regelmäßig zugeführt. Unterstützende konstriktive (zusammenziehende) und antibakterielle Substanzen von außen unterstützen den Prozess. Ziel ist es, die Wunde zu verringern, möglicherweise komplett zu schließen. Dabei spielt ein guter Säure-/Basenhaushalt als Basis für einen möglichen Erfolg eine große, mitunter entscheidende Rolle. Das bedeutet eine durchgängig aktive Rolle des Patienten hinsichtlich Ernährung und Genussgifte.
So konnte – als mein „schönstes Beispiel“ - eine mehr als 10 Jahre (!) offene Wunde am Fuß innerhalb von rund 4 Monaten geschlossen werden.
Ihre Gesundheit beginnt mit Klarheit
Nehmen Sie den ersten Schritt zu einer präzisen Ursachenanalyse Ihrer Beschwerden. Ich berate Sie gerne zu den passenden Diagnostikmöglichkeiten.




